19-21. Juni, Messe München

C4. 151

PAX bietet All-in-One Lösungen und Services

für PV-Anlagen, Batterie-Energiespeichersysteme (BESS), Solar-Carports und Ladesäulen für E-Autos.

Entwicklung, Planung, Umsetzung und Betrieb und Instandhaltung aus einer hand

PAX, als Komplettanbieter für Solarenergielösungen in Deutschland, durchbricht und erweitert das Geschäftsmodell traditioneller EPC-Unternehmen. PAX bietet nachhaltige und integrierte Energielösungen an, die innovative Kombinationen aus Batteriespeichersystemen (BESS), Photovoltaikanlagen, Solar-Carports und E-Ladesäulen umfassen, speziell konzipiert für gewerbliche und industrielle Anwendungen.

Wir kümmern uns für Sie um alles – von der Konzeptionsphase, Planung, Finanzoptimierung, Lieferung der Produkte bis hin zur Montage, Wartung und Monitoring sowie vielfaltige Dimensionen wie zukünftiges Energiemanagement von Unternehmen, um maximale Erträge zu erzielen.

PAX entwickelt sich kontinuierlich weiter und wächst in spezialisierten Segmenten der erneuerbaren Energien. Wir machen Energiewende.

GESCHÄFTSUMFANG 1

Projektierung

Wir begleiten Ihr Projekt während des gesamten Prozesses wie folgt: Von der Machbarkeits- und Standortanalyse, über ein Gutachten zur wirtschaftlichen Attraktivität der ausgewählten Fläche, bis hin zum betriebswirtschaftlichen Gesamtkonzept für die Nutzung der Anlagen.

GESCHÄFTSUMFANG 3

Betrieb und die Wartung (O&M)

Die Verfahren und Praktiken für den Betrieb und die Wartung (O&M) zielen darauf ab, die Effizienz, Sicherheit und Lebensdauer dieser Systeme zu optimieren. Die von uns angebotenen Wartungsdienste beschränken sich nicht nur auf die Hardware selbst, sondern umfassen auch die Software.

GESCHÄFTSUMFANG 2

EPC – Schlüsselfertiger Bau

Wir passen jedes Projekt individuell auf das jeweilige Case an, stehen stets in enger Absprache mit unseren Lieferanten und legen höchsten Wert auf Qualität. Wir kümmern uns um die Installation schlüsselfertiger Solaranlagen und Energiespeichersysteme an Ihrem Standort.

GESCHÄFTSUMFANG 4

Energiemanagement

Wir gestalten Ihnen die maßgeschneiderte Lösungen für die Vertragsunterzeichnung zur Direktvermarktung, einschließlich der Marktprämie, und gewährleisten regelmäßige, monatliche Abschlagszahlungen. Basierend auf Ihrem Nutzungsszenario beraten wir Sie über das optimale Vergütungsmodell, um Ihre finanziellen Vorteile zu maximieren.

Unsere Referenzen

Eine Auswahl unserer Partner

Möchten Sie eine individuelle Kundenberatung?

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit unseren erfahrenen Beratern in Verbindung setzen, um Ihre Anforderungen an zukünftige PV-Anlagen, Solar-Carports, Ladestationen und BESS-Projekte zu besprechen. Wir garantieren Ihnen eine kompetente Beratung für Ihre Entscheidungen.

Aktuelles

Unser Engagement zu Qualität und Rentabilität schafft Vertrauen und gewährleistet einen anhaltenden Erfolg Ihres Projekts.

– Nan JU, CEO und Gründer von PAX Solar

Häufig gestellte Fragen(FAQ)

Egal, ob Sie ein Einfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte, ein Reihenhaus, ein Gartenhaus, einen Carport oder eine Garage Ihr Eigen nennen: Auf all diesen Bauten kann eine Photovoltaikanlage installiert werden.

Eine Photovoltaikanlage entlastet vor allem größere Familien mit einem entsprechend hohen Stromverbrauch. Auch die Besitzer von Elektrofahrzeugen und Wärmepumpen können nachhaltig profitieren.

Sie möchten die Vorteile einer Photovoltaikanlage in Ihrer Wohnung nutzen? In diesem Fall planen Sie eine sogenannte „bauliche Veränderung“. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass bei der Installation einer Solaranlage alle Parteien betroffen sein werden – und das in einem nicht unerheblichen Maße. Das bedeutet, dass die Mehrheit der Wohnungseigentümer zustimmen muss. Immerhin fließt der auf diese Weise produzierte Strom durch das Netz der Anlage. Plus: Es werden auch bauliche Veränderungen am Haus vorgenommen. Die meisten Solaranalgen werden auf dem Dach installiert. Hieraus ergibt sich auch eine optische Veränderung.

Kurz: Sie sind nicht dazu berechtigt, als Eigentümer einer Wohnung allein zu entscheiden, dass eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installiert werden soll. Die Eigentümerversammlung muss Ihrem Vorhaben zustimmen, damit es in die Tat umgesetzt werden kann.

Glücklicherweise lassen sich Vorhaben dieser Art mittlerweile jedoch einfacher als noch vor einigen Jahren realisieren… vor allem dann, wenn ein gewisser Nachhaltigkeitsanspruch erfüllt wird. Zusammengefasst: Diejenigen, die dem „Projekt“ zustimmen, tragen dafür auch die Kosten. Wenn mit mehr als 2/3 der Stimmen (mit Eigentumsanteilen von mehr als 50 Prozent) zugestimmt wird, müssen die Kosten von allen Miteigentümern übernommen werden.

Wie so oft gibt es jedoch auch hier Ausnahmen. Und zwar dann, wenn es zu übermäßigen Benachteiligungen von Eigentümern kommt oder die Wohnanlage umfassend umgestaltet werden muss.

So praktisch eine Photovoltaikanlage auch ist: Es gibt auch Gebäude, die sich nicht für die Installation einer solchen Konstruktion eignen. In den folgenden Fällen ist von der Nutzung einer Photovoltaik Anlage abzuraten.

  1.  Das Sonnenlicht auf dem Dach wird weitgehend durch die umliegenden Gebäude und Bäume blockiert. Ohne Sonnenlicht kann keine Solarenergie erzeugt werden.
  2. Wenn das Dach des Hauses stark gealtert ist, sollte es erneuert werden, bevor eine Solaranlage installiert wird.
  3. Wenn eine große Fläche des Daches mit einem Trapezblech mit einer Dicke von weniger als 0,75 mm bedeckt ist, ist keine ausreichende Tragfähigkeit gegeben.

Solarstromanlagen stellen mit Hinblick auf ihre Wartung keine besonders großen Ansprüche. Dementsprechend sind auch die Kosten, die in diesem Zusammenhang anfallen, eher gering. Oft sorgen Schnee und Regen ohnehin dafür, dass leichte Verschmutzungen „ganz nebenbei“ entfernt werden.

Dennoch sollten die Besitzer von Photovoltaikanlagen immer darauf achten, dass sich hier nicht zu viel ansammelt. Je nach Verschmutzungsgrad ist es dann doch nötig, auf eine umfassendere, manuelle Reinigung zu setzen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Photovoltaikanlage auch die Leistung bringt, die von ihr erwartet wird.

Empfehlenswert ist es, die Anlage einmal im Jahr durch eine Fachfirma vornehmen zu lassen.

Wer seine PV-Anlage in Eigenregie reinigen möchte, sollte einige Punkte beachten. Im ersten Schritt ist es wichtig, für die entsprechenden Arbeiten kein Leitungswasser zu nutzen. Denn: Hierin ist in der Regel zu viel Kalk enthalten. Und genau das kann sich wiederrum auf den Modulen absetzen.

Es gibt stattdessen spezielle Reinigungszusätze, die exakt auf die Ansprüche von PV-Modulen abgestimmt wurden. Diese können ganz einfach – auf der Basis einer entsprechenden Dosierung – mit Leitungswasser gemischt werden.

Sollten Sie sich für eine besonders große Anlage entschieden haben, ist es gegebenenfalls sinnvoll, einen Profi mit dem Ausführen der entsprechenden Arbeiten zu betrauen.

Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf, damit wir Ihnen ein Angebot unterbreiten können. Auf Basis akribischer Reinigungen sorgen Sie letztendlich auch dafür, dass Sie über einen langen Zeitraum hinweg Freude an Ihrer PV-Anlage haben werden.

Eine Solaranlage besteht aus Solarmodulen, einer Unterkonstruktion als Tragwerk, einem Wechselrichter. Letzterer kümmert sich um die Umwandlung des vom Solarmodul erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom. Zu guter Letzt speichert auf Wunsch ein Solarstromspeicher den überschüssigen Strom. Dieser kann dann – zum Beispiel an Tagen mit schlechtem Wetter oder im Winter – genutzt oder ins Stromnetzwerk eingespeist werden.

Solarmodule werden auf dem Dach installiert. Hier nutzen sie die Sonnenenergie und erzeugen Gleichstrom. Wie viele Module gebraucht bzw. eingesetzt werden, ist vom Strombedarf, aber auch von der Größe des Dachs abhängig. In der Regel werden zwischen zehn und 30 Module auf einem durchschnittlich großen Dach installiert.
Ergänzend sei erwähnt, dass die Technologie im Laufe der Zeit hier immer effizienter geworden ist.

Die Unterkonstruktion wird mit der Dachkonstruktion verschraubt und dient als Tragwerk für die Photovoltaikmodule. Für verschiedene Dächer sowie Dacheindeckungen werden in der Regel unterschiedliche Unterkonstruktionen von namhaften Herstellern verbaut.

Sie sind ein Hausbesitzer und überlegen, eine PV-Anlage auf Ihrem Dach zu installieren. In diesem Fall sind Sie bei uns richtig, denn wir sind ein professionelles Full-Sevice-Unternehmen für PV-Anlage und sind bereit, Ihnen die professionellste technische Beratung und den schnellsten Installationsservice zu bieten.

Bitte füllen Sie zunächst unseren Online-Konfigurator auf der PAX Solar Website aus. Nachdem wir Ihre Anfrage, Fotos und Zeichnungen erhalten haben, werden unsere PV-Experten Ihnen eine maßgeschneiderte PV-Lösung und ein Angebot auf der Grundlage Ihres Gebäudes und Ihres Stromverbrauchs bieten, dass Sie selbstverständlich kostenlos erhalten.

Nach der Unterzeichnung des Inbetriebnahme Vertrags werden wir in der Regel innerhalb von 2 Monaten die Ware fertigstellen, die Logistik durchführen und die Installation der Gleich- und Wechselstromversorgung abschließen. Sobald die Warenvorbereitung abgeschlossen ist, werden wir mit Ihnen einen konkreten Installationstermin vereinbaren, aber natürlich werden wir unser Bestes geben, um den von Ihnen gewünschten Installationstermin einzuhalten.

Abhängig von der installierten Kapazität und den Wetterbedingungen kann unser professionelles Installationsteam die komplette Gleich- und Wechselstrominstallation in 2-3 Tagen abschließen. Sobald die Installation abgeschlossen ist, ist die Anlage bereit, Strom zu erzeugen, muss aber noch auf den Austausch des Zählers durch den Netzbetreiber warten, bevor sie schließlich in Betrieb genommen werden kann.

Der Wechselrichter wandelt den vom Solarmodul erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um. Dieser kann – je nach Anwendung – auf die Haushaltsnetzspannung (230V) umgerechnet werden. Der Wechselrichter fällt normalerweise unter die Schutzklasse IP 65. Er kann sowohl im Hausanschlussraum als auch im Freien montiert werden. In der Regel wird ein Wechselrichter pro Solarprojekt (für einen Privathaushalt) benötigt.

Solarstromspeicher sind Akkus, die speziell für die Nutzung von Photovoltaikanlagen gebaut werden. Der überschüssige Strom wird gespeichert und kann somit abends oder an sonnenarmen Tagen effizient genutzt werden. Stromspeicher und Wechselrichter müssen aufeinander abgestimmt sein, damit alles reibungslos funktioniert.

Eine Photovoltaikanlage besteht hauptsächlich aus Solarmodulen, einem Wechselrichter, einem Stromspeicher und einer Unterkonstruktion. Jedes Teil hat seine eigene Lebensdauer:

  • Solarmodule: Die Kristalline Solarmodule kommen besonders oft zum Einsatz. Hier können Sie mit einer Lebensdauer von mehr als 30 Jahren rechnen. Im Laufe der Zeit liefern ältere Solarmodule etwas weniger Strom. Das bedeutet: Alte Module, die ausgetauscht werden müssen, arbeiten weniger effizient. Mit welchen Einbußen hier kalkuliert werden sollte, ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Die meisten Module liefern nach 25 Jahren immer noch etwa 80 Prozent.
  • Wechselrichter sollten nach etwa 15 Jahren ausgetauscht werden.
  • Stromspeicher: Die Lebensdauer eines Stromspeichers wird nicht in Jahren, sondern in Ladezyklen angegeben. Sie können Sie für etwa 7.000 Zyklen nutzen. Das entspricht – bei einem durchschnittlichen Einsatz – etwa zehn Jahren.
  • Unterkonstruktion: Unterkonstruktionen halten – ebenso wie Solarmodule – circa 30 Jahre.

Nach etlichen Jahren der Nutzung arbeitet eine Solaranlage etwas weniger effektiv als am Anfang. Im ersten Jahr liegen die entsprechenden Einbußen jedoch in der Regel bei maximal zwei Prozent. Danach sollten Sie mit einem Minus von etwa 0,5 Prozent pro Jahr rechnen.

Sogar nach 25 Jahren können Sie jedoch noch in der Regel auf mindestens 80 Prozent der ursprünglichen Leistung zurückgreifen.

Bei kWp handelt es sich um die Abkürzung für „kilo Watt peak“. Sie beschreibt entweder die Nennleistung eines Moduls oder die Nennleistung einer kompletten Anlage. „Peak“ steht in diesem Zusammenhang für das deutsche Wort „Höchstlast“.
Welche Leistung ein Solarmodul abgibt, ist von unterschiedlichen „Rahmenbedingungen“, wie zum Beispiel der Einstrahlung des Lichts oder der Außentemperatur abhängig.

Die Werte, die hier von Herstellerseite aus angegeben werden, wurden unter klassischen Bedingungen (eine Einstrahlung von 1.000 Watt pro Quadratmeter, eine Luftmasse von 1,5, eine Zelltemperatur von 25°C und einem standardisierten Lichtspektrum) ermittelt. Besagte Werte helfen dabei, wahlweise auch verschiedene Anlagen miteinander zu vergleichen.

Energie wird in kWh („Kilowattstunden“) gemessen. Oder anders: Eine Kilowattstunde ist die Menge an Energie, die auf der Basis von 1kW binnen einer Stunde produziert werden kann. Mit ihrer Hilfe wird angegeben, wie groß die Menge an Strom ist, die mit der Anlage produziert werden kann.

Eine moderne Photovoltaikanlage liefert in Deutschland circa 1.000 kWh pro kWp. Es gibt jedoch unterschiedliche Faktoren, die den genauen Ertrag beeinflussen.

Hierzu gehören unter anderem die folgenden Details:

  • Die Art, wie das Dach ausgerichtet bzw. geneigt ist
  • Der Standort
  • Das Klima und die Wetterbedingungen

Die Abkürzung „MPP“ steht für „Maximum Power Point“. Hiermit wird die maximale Leistung beschrieben, die auf der Strom-Spannungs-Kennlinie des Moduls entsteht.

Ein oder zwei MPP Tracker befinden sich am Wechselrichter. Ihre Aufgabe ist es, den Punkt zu suchen, der die Basis für eine bestmögliche Leistung schafft.

Achtung! Damit der MPP Tracker funktioniert, sollte er unbedingt von einem Fachbetrieb ausgesucht werden. Sollten die Solarmodule unterschiedlich ausgerichtet bzw. geneigt sein, ist es wichtig, auf separate Tracker/ Wechselrichter zu setzen. Auch hier stehen wir Ihnen natürlich mit Hinblick auf Fragen zur Verfügung.

Wie viel Strom eine Photovoltaikanlage erzeugen kann, ist von mehreren Faktoren abhängig. Um Ihren jährlichen PV Ertrag in Kilowatt zu berechnen, setzen Sie auf folgende Faustregel: In Deutschland erzeugt eine PV Anlage pro Jahr rund 1.000 Kilowatt Strom je kWp.

Nennen Sie eine 10-kWp-Anlage ihr Eigen, können Sie dementsprechend mit einem PV Ertrag von ungefähr 10.000 kWh rechnen. Wichtig: Bei den Ergebnissen solcher Rechnungen handelt es sich immer um Durchschnittswerte. Der tatsächliche PV Ertrag hängt unter anderem von den Sonnenstunden vor Ort ab.

Um auf der Basis von kristallinen Modulen eine Nennleistung von 1 kWp zu erreichen, benötigt man circa 7m². Damit lässt sich pro Jahr (je nach Ort, Neigung und Ausrichtung) ein Ertrag zwischen 700 und 1.200 kWh erreichen.

Wir danken Ihnen, dass Sie mit unserem Angebot und Preis zufrieden sind. Nach dem Kostenvoranschlag folgt die Auftragsbestätigung, den Sie uns bitte unterschrieben zusenden. Unsere PV-Experten kommen dann zu Ihnen nach Hause, um die Anlage vor Ort zu begutachten, Messungen vorzunehmen und Sie persönlich technisch zu beraten. Während der Detailplanungsphase kann es aufgrund der Messungen vor Ort zu geringfügigen Änderungen des vorläufigen Plans kommen, was je nach den Änderungen zu Preisanpassungen führen kann. In diesem Fall werden wir uns mit Ihnen über die möglichen Preisunterschiede verständigen und beide Parteien werden das endgültige Angebot unterzeichnen.

Nach der Unterzeichnung des Auftragsvertrags für die Installation müssen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Netzbetreiber in Verbindung setzen, um ihm vorab Ihre Pläne für die Installation der netzgekoppelten PV-Anlage und die Leistung der Anlage mitzuteilen und um die Zusendung der erforderlichen Netzverträglichkeitserklärung durch den Netzbetreiber zu bitten. Nach Eingang Ihrer Erklärung führt der Netzbetreiber eine Netzverträglichkeitsprüfung durch, die in der Regel eine reine Formalie ist. Sie erhalten dann nach kurzer Zeit die Installationsgenehmigung und die Deklarationsmaterialien des Netzbetreibers. Bitte leiten Sie die Deklarationsmaterialien an uns weiter und wir erledigen den Rest für Sie.

Wenn Ihre netzgekoppelte PV-Anlage fertiggestellt ist und der von der PV-Anlage auf Ihrem Dach erzeugte Überschussstrom zur Einspeisung in das Stromnetz genutzt werden kann, dann sind Sie jetzt auch ein kleiner Stromanbieter, herzlichen Glückwunsch! Als Betreiber am deutschen Strommarkt sind Sie für die Registrierung der Anlage beim Marktstammdatenregister (MaStR) verantwortlich. Der Registrierungsprozess ist unkompliziert und beginnt mit der Erstellung Ihres persönlichen Accounts auf der offiziellen MaStR-Website. Dann geben Sie die technischen Daten und Unterlagen Ihrer PV-Anlage an, wie z. B. die Anzahl der Module, die Anlagenleistung, die Wechselrichterleistung und ob die Anlage mit einem Energiespeicher ausgestattet ist. Anschließend erhalten Sie eine Anmeldebestätigung, die einem Vertrag über den Preis Ihrer netzgekoppelten Einspeisung für die nächsten 20 Jahre gleichkommt. Als Anlagenbetreiber sind Sie dafür verantwortlich, dass die Daten im MaStR bei zukünftigen Datenänderungen innerhalb eines Monats aktualisiert werden.